Die Namen sind seit über 400 Jahren im Gebrauch.

 

Tatschler:

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Eine windgeschützte Südosthanglage am Waldrand, in einer Höhe von 200 bis 240 Meter, stark kalkhaltiger Felsbraunerdeboden mit kühlem Kleinklima, ideal für Weissburgunder und Chardonnay.

 

Ganassler:

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Reine Südhanglage am Leithaberg in einer Seehöhe von 190 bis 230 Meter; tiefgründiger Boden mit besonders hoher wasserspeichender Kraft; Cabernet Sauvignon, eine spät reifende Sorte, erlangt hier alljährlich die physiologische Reife.

 

Sätz

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Südseitige tiefgründige Braunerdeböden aus Lehm in der Hangmitte; eignen sich besonders für Blaufränkisch.

 

Langenrain

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Kalkreiche Schwarzerde aus Ton, am Hangfuß des Fölik; entsprechend des Bodentyps wurde entweder Riesling, Blaufränkisch, Zweigelt, Syrah oder Merlot gepflanzt.

 

Vierteljoch

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Südosthanglage am Fuße des Fölik, humoser sandiger Lehm aus Löss in einer Seehöhe von 170 bis 180 Meter; ideales Terroire für Blaufränkisch.